Medien, Menschen und Momente aus meiner Perspektive
Hi und willkommen auf meinem Blog! ⭐️
Hier teile ich meine Gedanken zu Medien, Social Media und Momenten, die mich beschäftigen. Ich schreibe über Themen, die mir auffallen, führe kleine Interviews und sammle Projekte, die zu meinem Weg in den Journalismus gehören.
MAY I Ask ist mein eigenes kleines Interviewformat auf MayPerspective.
Ich spreche mit Menschen, die mir im Bereich Social Media, Medien oder digitale Öffentlichkeit auffallen. Das können Creator:innen sein, Persönlichkeiten hinter viralen Momenten oder auch Menschen mit besonderen Projekten oder Ideen.
Mich interessiert nicht nur, was online passiert, sondern vor allem: Wer steckt dahinter? Warum erreicht ein Thema Menschen? Und welche Geschichte beginnt vielleicht genau dort, wo andere nur kurz weiterscrollen?
Mit MAY I Ask möchte ich zuhören, nachfragen und kleine Geschichten sichtbar machen. Gleichzeitig ist das Format für mich eine Möglichkeit, journalistisch zu wachsen..
Einmal im Monat möchte ich eine neue Person vorstellen. Also seid dabei!
MAY I ASK ⭐️ 01
Der Anfang meines kleinen Interviewformats: ein Gespräch mit Daniela Perak über Slow Fashion, bewussten Konsum und die Geschichte hinter Roberta Organic Fashion.
Mein erstes Gespräch für habe ich mit Daniela Perak geführt, der Gründerin von Roberta Organic Fashion.
Wir haben über bewussten Konsum gesprochen und darüber, warum Mode viel mehr erzählen kann als nur, was gerade im Trend ist. Daniela hat mir erklärt, welche Idee hinter ihrem Concept Store steckt und warum ihr wichtig ist, dass Kleidung wieder mehr Wert bekommt.
Was mir besonders hängen geblieben ist: Slow Fashion bedeutet nicht, dass alles perfekt sein muss. Es geht nicht darum, von heute auf morgen komplett anders zu konsumieren. Es geht eher darum Kleidung nicht mehr als etwas zu sehen, das man schnell kauft und genauso schnell wieder ersetzt.
Ich fand besonders spannend, wie persönlich dieses Thema eigentlich ist. Denn am Ende geht es nicht nur um Kleidung, sondern um Entscheidungen im Alltag. Darum, ob wir uns Zeit nehmen, über unseren Konsum nachzudenken.
Für mich war das Interview ein richtig schöner Start, weil es genau das gezeigt hat, was ich an Journalismus liebe: Man beginnt mit einem Thema und merkt im Gespräch, dass dahinter ein Mensch, eine Haltung und eine viel größere Geschichte steckt.
Meine Erkenntnis aus dem Gespräch: Gute Geschichten müssen nicht laut sein. Manchmal entstehen sie in kleinen Läden, in persönlichen Entscheidungen und in der Frage, warum jemand etwas anders machen möchte.